Mo
05
Okt2020

von 18:00 bis 20:00

Zoom

 

"Aufschieben" oder "Prokrastinieren" von "pro" für "für" und "crastinum" für "morgen" ist ein verbreitetes Phänomen. Forschung legen nahe, dass 80% aller Menschen schon einmal aufgeschoben haben. Wenn allerdings regelmäßig, gewohnheitsmäßig aufgeschoben wird, kann das Druck erzeugen, unter dem man leidet und der das Wohlbefinden negativ beeinträchtigt.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Arten und der Wirkweise des Aufschiebens, welche Emotionen am Aufschieben beteiligt sind und was dagegen getan werden kann. Dafür werden Erkenntnisse aus Wirtschaft, Psychologie und den Neurowissenschaften genutzt. Ebenfalls beleuchtet wird die Digitalisierung und ihre Folgen für die Prokrastination.

 

Referentin:

Mag.a Christina M. Beran

 

Die Anmeldung ist bis zum 04.10.2020 auf der Webseite des BÖP möglich.

 

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