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28
Apr2021

von 17:30 bis 20:30

Zoom

 

 

In Österreich sterben über 1.200 Menschen jährlich durch Suizid, Männer sind dreimal häufiger betroffen als Frauen. Das Risiko für Suizid steigt zwar mit dem Alter, dennoch stellt in der Gruppe der 15- bis 29-jährigen Suizid die zweithäufigste Todesursache dar. Suizid ist verhinderbar und Suizidprävention beginnt damit, Warnzeichen zu erkennen und ernst zu nehmen. 

  

Inhalte

  • Suizidstatistiken, -typen und Aufklären von Mythen 
  • Präsuizidales Syndrom nach Ringel 
  • Gesprächsführung mit suizidalen Personen: Ansprechen und Abklären von Suizidalität 
  • Interventionsmöglichkeiten: Was ist weiterführend zu tun? 
  • Ansätze zur Suizidprävention und Krisenintervention 
  • Situation der Hinterbliebenen 

  

Zur Referentin

Frau Mag. Petra Preimesberger ist Klinische Psychologin in eigener Praxis. Als ehrenamtliche Mitarbeiterin des Roten Kreuzes Steiermark leitete sie die psychosoziale Betreuung und unterstützt Betroffene in Krisensituationen. Neben diesen beiden psychologischen Tätigkeitsfeldern widmet sie sich zudem Lehr- und Vortragstätigkeiten.  

Durch ihre langjährige Tätigkeit in der Krisenintervention und psychologischen Begleitung Trauernder kommt auch der Praxisbezug nicht zu kurz. 

 

Die Anmeldung ist bis zum 27.04.2021 auf der Webseite des BÖP möglich.

Achtung: Diese Veranstaltung ist nur für Psychologiestudierende (PLAST-Mitglieder + Nicht-Mitglieder) gedacht!

 

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